Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt fördert Projekte zum Thema „Stärkung der Resilienz der Bevölkerung in Krisen- und Katastrophenlagen“ im Rahmen des Programms „Forschung für die zivile Sicherheit – Gemeinsam für ein sicheres Leben in einer resilienten Gesellschaft“.

 

Ziel der Richtlinie:

  • Gesteigertes Bewusstsein und Sensibilisierung gegenüber Risiken, Gefahren, Krisen und Katastrophen
  • Stärkung der Resilienz der Bevölkerung in Krisen- und Katastrophensituationen
  • Steigerung der Selbsthilfe

Entlang unterschiedlicher Bevölkerungsschutzlagen sollen Konzepte und Maßnahmen erarbeitet werden, die zu einer höheren Widerstandskraft und einer verbesserten Handlungsfähigkeit von Individuen und Gruppen führen. Von besonderem Interesse sind auch Implementierungsdefizite von bisher bestehenden Konzepten zur Steigerung der Resilienz.

Es werden Forschungsvorhaben als Verbundvorhaben sowie ein wissenschaftliches Begleitvorhaben gefördert.

 

Antragsberechtigte:

  • Hochschulen
  • Außeruniversitäre Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen
  • Zivilgesellschaftliche Organisationen
  • Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft
  • Gebietskörperschaften, Behörden und deren Forschungseinrichtungen sowie vergleichbare Institutionen

Die Förderhöhe hängt vom Zuwendungsempfänger ab.

 

Zweistufiges Verfahren: 

Frist für Projektskizzen: 11. März 2026

 

Projektträger:

VDI Technologiezentrum GmbH

 

Ansprechpartner:

Dr. Benjamin Coomann

Telefon: +49 211/6214-186

Mobil: +49 162/2427202

E-Mail: benjamin.coomann@vdi.de

 

Dr. Leif Brand

Telefon: +49 211/6214-516

Mobil: +49 172/7043209

E-Mail: brand@vdi.de

 

Die Richtlinie finden Sie hier.